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vorläufiges Jahresprogramm 2020
zum Mitmachen für jeden Pferdefreund
aktualisiert am 18.02.2020 um 16.25 Uhr
Ursprungsversion 24.12.2019
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Aktuelles


Erzähl mir was vom Pferd

Sonderausstellung des LWL Freilichtmuseum Detmold

 

Hier kommt ein besonderes Sommerschmankerl für alle Pferdefreunde:

 

Das LWL Freilichtmuseum Detmold lädt in diesem Jahr zu einer Sonderausstellung rund ums Pferd ein. Genau gesagt geht es um Pferde in Westfalen. Für die Ausstellung reiste die Fotografin Tuula Kainulainen im Auftrag des LWL-Medienzentrum für Westfalen durchs Land, um Menschen mit ihren Pferden zu fotografieren. Diese stimmungsvollen Bilder kann der Ausstellungsbesucher anschauen sowie deren Geschichten dazu anhören.

 

Das LWL Freilichtmuseum Detmold bietet aber noch viel mehr. Mit der Webseite macht das Museum "Kultur für alle Menschen" zugänglich. Jeder kann die Ausstellung via Internet zu sich nach Hause holen. Und so gelangt diese wunderbare, klangvolle Tour durch das Pferdeland Westfalen auch zu den Menschen, die nicht selbst nach Detmold ins Freilichtmuseum kommen können.

 

Urlaub in Deutschland ist 2020 echt hip! Also nix wie rauf aufs Fahrrad oder rein in Bahn, Bus oder Auto und ab ins LWL Freilichtmuseum, Krummes Haus in 32760 Detmold.

 

Für alle nicht mobilen Pferdeliebhaber, Daheimbleiber und Couchpotatoes hier der Link zur klangvollen Ausstellung "Erzähl mir was vom Pferd":   https://www.vompferd.lwl.org/de/ausstellung/

 

Erklärung zur Handhabung: Für die einzelnen Kapitel des bebilderten Hörbuches muss jede Themenwelt angeklickt werden. In einer Themenwelt erscheint erst eine kurze Einführung. Klickt man auf das mittig eingeblendete Monitorbild, beginnt das jeweilige Kapitel des Hörbuches. Darüber hinaus kann man sich zu den Geschichten tolle Bilder anschauen.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Hören und Stöbern!

 

09. Juli 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Rechtstipp im Juli

Auf und davon Teil 3

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

09. Juli 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Reitwege Bottrop

Köllnischer Wald und Kirchheller Heide

 

Tolle Neuigkeiten: Nach einigen Jahren Untätigkeit lässt die Stadt Bottrop derzeit im Köllnischen Wald sowie in Teilen der Kirchheller Heide die Schaufeln schwingen. Barrieren und Giftpflanzen wurden entfernt. Durch Verkrautung schmal gewordene Reitspuren sind ausgefräst, so dass jetzt sogar zweispurige Fahrzeuge passieren könnten. Kubikmeterweise wird frischer Sand auf die mittlerweile steinhart gewordenen Reitwege gekarrt.

 

Daumen hoch für den lange überfälligen Einsatz unserer Reitabgaben!

 

05. Juli 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 

 



Reitwege: Stand der Dinge

 

Transparenz ist zielführend: Damit auch Ihr erfahrt, über welche Reitwege bereits gute, brauchbare Bilder eingegangen sind, werden wir künftig die fotografisch erfassten Bereiche auf einer extra hierfür eingerichteten Seite bekannt geben. So könnt Ihr Euch auf andere Problemstellen fokussieren. 

 

01. Juli 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 

 



 

Aufruf als PDF zum Download

 

Auf Wunsch unserer FB Leser, bitteschön...

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Wir brauchen Eure Hilfe
Unser Aufruf als PDF zum Ausdrucken und Aushängen.
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Wir brauchen Eure Hilfe

 

Bitte nehmt Eure Smartphones und Fotoapparate zur Hand und macht auf Euren Geländeritten gute Fotos von zerfahrenen, ausgespülten, zugewachsenen und durch Baumbarrieren versperrte Reitwege. Sendet uns diese mit dem Vermerk der möglichst genauen Örtlichkeit (welches Waldgebiet, welcher Reitweg, welche Stelle genau) an info@vfd-re.de zu. Überdies wichtig: Wir können nur Bilder verwenden, deren Herkunft uns bekannt ist. Also schreibt bitte Euren vollständigen Namen nebst Wohnort dazu. Der Datenschutz bleibt gewahrt!

 

Warum?

Derzeit befinden wir uns mitten in der Grünen Saison. Trotzdem hat es das Umweltamt des Kreises Recklinghausen bislang nicht als notwendig erachtet, Reitwege im Naturpark Hohe Mark von umgefallenen Bäumen, tief hinab hängenden Ästen sowie von den Seiten hineinwachsenden Brombeerbüschen zu befreien. Betroffene Wege bzw. Bereiche sind dem Kreis bekannt, da sie bereits mehrfach seit mehr als zwei Jahren gemeldet wurden.

 

Insbesondere die weit in die Reitwege hinein ragenden Brombeeräste machen uns Reitern, Säumern, Pony-Wanderern sowie den Pferden arg zu schaffen, weil deren widerspenstige Dornen nicht nur Kleidung und Ausrüstung verkratzen und zerreißen, sondern auch tiefe Risswunden in unserer sowie der Pferde Haut hinterlassen.

 

Ist es rechtens uns zwingend auf Wege zu verweisen, auf denen sowohl unsere Gesundheit, als auch die Unversehrtheit unserer Pferde gefährdet wird?

 

Überdies werden die wenigen gut begehbaren Reitwege mittlerweile zu Hauf von Mountainbikern, Gassigängern, Familien mit Kinderwagen sowie Gehstockspaziergängern bevölkert, weswegen augenscheinlich kein Forstbeamter ordnend den Zeigefinger erhebt. Gerät hingegen ein Reiter mangels Ausschilderung auf einen Wanderweg, wird sogleich ein Bußgeld angedroht. In den vergangenen drei Monaten ist es in der Haard, insbesondere im Bereich Rennberg, mehrfach zu sehr gefährlichen Situationen zwischen Reitern und (Wild-)Radlern gekommen, wobei Pferde teils vor Schreck den Abhang hinabgesprungen sind.

 

Der Kreis Recklinghausen hingegen pocht jedoch mit seiner 2018 erlassenen Allgemeinverfügung darauf, dass Reiter und Pferdewanderer ausschließlich ausgewiesene Reitwege benutzen dürfen. Zum Bau sowie Instandhaltung und Erneuerung der Reitwege entrichten viele Reiter bereits seit 1978 die hierfür Zweck gebundene Reitabgabe an den Kreis. Mit dem Erfolg, dass die uns zur Verfügung stehenden Reitwege von Jahr zu Jahr immer schlechter bzw. ungepflegter und die wenigen guten Wege von anderen Waldnutzern mitgenutzt werden.

 

Im nächsten Monat steht die Verhandlung bezüglich Allgemeinverfügung vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen an. Hierfür wäre es bestimmt zweckdienlich, gute Bilder vom derzeitigen Zustand unserer Reitwege präsentieren zu können, sofern dieses zur Sprache kommt.

 

Bitte helft alle mit und knipst, was die Linse hergibt!

 

01. Juli 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Reitrecht NRW

Kreis Recklinghausen

 

Die Privatklage sowie VFD Verbandsklage gegen die Allgemeinverfügung zum Reiten im Wald im Kreis Recklinghausen wird im August vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt. Mit Spannung erwarten wir das Ergebnis.

 

23. Juni 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


"Emsland to go" findet statt

 

Das Gerücht macht die Runde, dass die Durchführung unserer Vereinsfreizeit derzeit noch in den Sternen steht. Fakt ist:

 

Solange kein erneutes Kontaktverbot von der Landesregierung Niedersachsen für die zweite Septemberwoche verkündet wird, findet "Emsland to go" wie geplant statt.

 

Wir bitten alle Teilnehmer, Mundschutz sowie Handdesinfektionstücher mitzunehmen und sich auf ausgiebiges Drücken, Knutschen sowie Gruppenkuscheln mit dem eigenen Pferd und/oder Lebenspartner zu beschränken.

 

23. Juni 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Reiterlager Repetal

Trotz oder gerade weil

 

...unser diesjähriger Landessternritt NRW wegen der Covid-19 Pandemie abgesagt wurde, planen wir kurzfristig zusammen mit der VFD Wuppertal ein alternatives kleines Reiterlager; und zwar im schönen Sauerland. Wegen der bestehenden Kontaktregeln sind maximal 10 Teilnehmer zugelassen. 

 

Termin: 06. - 09. August 2020

 

Infos und Online-Anmeldung

 

06. Juni 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 


Der Name des Nachtfalters rührt daher, dass die im Frühjahr geschlüpften Raupen wie in einer Prozession marschierend einen Baum einnehmen, um sich dort an geeigneter Stelle zur Verpuppung ein Nest zu spinnen. (siehe NABU)

 

Eichenprozessionsspinner erobern Üfter Mark

 

Vorbei mit "lustig"! Das bisher erträgliche Aufkommen an lästigen Lausfliegen sowie die ersten Pferdebremsen haben uns bislang nicht davon abhalten können, wunderbare Ritte in der Erler Heide zu unternehmen. Doch heute haben wir festgestellt, dass innerhalb der letzten drei Tage nahezu sämtliche Eichen von der Raupe des Eichenprozessionsspinners eingenommen wurden. Die Rede ist nicht von einem Nest pro Baum, sondern gezählt bis zu sieben Gespinnste an einer einzigen Eiche. Besonders problematisch, sogar gefährlich ist, dass die betroffenen Bäume hundertfach unmittelbar entlang der Reitwege stehen, so dass sowohl Reiter, als auch Pferde beim Vorüberreiten mit den brennenden Härchen kontaminiert und verletzt werden können.

 

Somit haben wir beschlossen erst wieder in diesem Waldgebiet zu reiten, wenn Lausfliege, Bremse und Raupe nicht mehr Gesundheit sowie Wohlsein unserer Pferde sowie von uns gefährden. Sobald die "3 Plagen" vorüber sind, geben wir an dieser Stelle Entwarnung.

 

Auch Haard sowie Hohe Mark werden in Teilen von den Raupen des Nachtfalters eingesponnen. Hier ist es jedoch möglich, die betroffenen Gebiete bzw. Bäume großräumig zu umreiten.

 

Weiterführende Informationen zum Eichenprozessionsspinner

 

01. Juni 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 

 



Rechtstipp im Juni

Arglistiges Verschweigen

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

01. Juni 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Reitrecht NRW

Stadt Essen nimmt Allgemeinverfügung zum Reiten im Wald zurück

 

Somit gilt ab jetzt wie folgt:

 

Nach LNatSchG § 58 (2) ist das Reiten im Wald über den Gemeingebrauch an öffentlichen Verkehrsflächen hinaus zum Zweck der Erholung auf privaten Straßen und Fahrwegen sowie auf den nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gekennzeichneten Reitwegen auf eigene Gefahr gestattet. Fahrwege sind befestigte oder naturfeste Waldwirtschaftswege.

In Naturschutzgebieten können abweichende Regelungen gelten.

 

27. Mai 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 


Lausfliegen-Alarm in der Erler Heide

 

Oh Schreck, schon so früh im Jahr ziehen marodierende Fliegen durch die Erler Heide und rauben selbst gelassenen Pferden den letzten Nerv. Eine einfache Fliege? Mitnichten, hierbei handelt es sich um die Pferdelausfliege, eng verwandt mit der besser bekannten Hirschlausfliege. Beide haben gemeinsam: sie sind "lästig wie Schmeißfliegen" und lediglich als Beutetiere für Buchfink, Meise & Co von Nutzen. Wir Reiter und erst recht unsere Pferde können gut und gerne auf diese Parasiten verzichten.

 

Noch vor fünf Tagen ritten wir unbehelligt durch die wunderschöne Heidelandschaft zwischen Wulfen und Schermbeck. Doch während unseres heutigen Rittes in der Erler Heide wurden die Pferde von den blutrünstigen Plagegeistern gepiesackt. Zwar war deren Anzahl noch überschaubar, so dass keines der Pferde "panisch abspackte". Dennoch sollte jeder Reiter auch in diesem Jahr folgende gut gemeinte Tipps beachten:

  1. Vor dem Ritt das Pferd im Genitalbereich sowie am After dick mit Vaseline oder Melkfett einschmieren - Hirschlausfliegen meiden diese Balsamschichten.
  2. Nach jedem Ausritt das Pferd gründlich auf Hirschlausfliegen unter der Mähne, im Genitalbereich, am After sowie in jeder Hautfalte untersuchen.
  3. Hirschlausfliegen lassen sich wegen ihres sehr harten Chitinpanzers nicht mit der Hand zerklatschen! Sie müssen zwischen den Fingernägeln oder - sofern man gelenkig und schnell ist - unter der Schuhsohle zerknackt werden.
  4. Auf der Heimfahrt darauf achten, ob das Pferd auf dem Hänger unruhig steht oder genüßlich sein Belohnungsheu knabbert. Unruhe kann ein Anzeichen für übersehene Hirschlausfliegen sein, die eine Taxi-Freifahrt in neue Gefilde nutzen.
  5. Daheim angekommen, das Pferd nicht gleich in den Stall oder die Herde stellen. Am besten noch einmal direkt am Hänger anbinden und nochmals auf die Lästlinge untersuchen.
  6. Erst wenn das Pferd etwa 10 Minuten am Stück ruhig und ohne mit dem Schweif zu schlagen angebunden steht kann davon ausgeganen werden, dass alle Hirschlausfliegen eingesammelt und auch "erledigt" wurden.

04. Mai 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 


Die Hirschlausfliege

Lausfliegen sind abgeplattete, blutsaugende Parasiten an Vögeln und Säugetieren. Der Kopf ist zum Teil im Körper eingesenkt. Die Beine sind lang sowie gezähnt und dienen somit zum Anklammern an Federn oder Haare. Die Flügel vieler Arten sind verkleinert; auch langflügelige Arten fliegen selten. Die Weibchen legen keine Eier, sondern gebären voll entwickelte Larven, die sich sofort verpuppen.

 

Unter Reitern sprechen wir immer von der "Hirschlausfliege". Korrekt müssten wir aber eigentlich "Pferdelausfliege" sagen, jedoch ist der gemeine Blutsauger unter diesem Namen eher unbekannt.

umgangssprachlich auch "fliegende Zecke"

Die Pferdelausfliege Hippobosca equina geht auf Einhufer, Rinder sowie auch Hunde. Beide Geschlechter sind voll geflügelt. Nach dem Anflug auf ihren Wirt bewegen sie sich taschenkrebsartig im Seitwärtsgang fort. Sie leben meist in Wäldern, vornehmlich sind sie in Heidegebieten anzutreffen.

 

Die Hirschlausfliege Lipoptena cervi geht auf Hirscharten, auch Wildschweine, Fuchs und Dachs. Die Flügel brechen nach Erreichen eines Wirtes ab. Die Fliegen schlüpfen im Herbst. Sie lassen sich von Bäumen auf vorbeikommende Tiere fallen.

 

Quelle: Pareys Buch der Insekten, 2. Aufl., S. 212f

04. Mai 2020, Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Corona sorgt weiter für Stillstand

Keine Veranstaltungen bis Ende August

 

Nachdem einzelne Mitglieder uns ihre persönlichen Sorgen und Ängste bekundeten, hat der Recklinghäuser VFD-Vorstand beschlossen, bis Ende August 2020 sämtliche Veranstaltungen ausfallen zu lassen.

 

Hiervon sind wie folgt betroffen:

  • 08.05.2020 VFD-Treff
  • 17.05.2020 Orientierungsritt
  • 17.05.2020 Kinder- und Jugendreitturnier
  • 31.05.2020 Kutschenausfahrt
  • 05.06.2020 VFD-Aktivtreff
  • 03.07.2020 VFD Sommerfest
  • 07.08.2020 VFD-Klöntreff

 

Offizielle Informationen des VFD-Verbandes über den Umgang mit dem Covid19-Virus sind im VFDnet erhältlich.

 

04. Mai 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Fotoquelle: http://www.recklinghausen.de

 


VORSICHT!

Derzeit werden zahlreiche Herkulesstauden im Rotbachtal, sowie der Kirchheller Heide gesichtet.

Kreis Recklinghausen

Untere Landschaftsbehörde

Fachdienst 70

Kurt-Schumacher-Allee 1

45657 Recklinghausen

 

Karl Malden

Ressortleiter Landschaftsplanung und -gestaltung

Telefon: 02361 / 53-6016
Fax: 02361 / 53-6202

Stadt Bottrop

Untere Landschaftsbehörde

Fachbereich Umwelt und Grün

Verwaltungsgebäude Brakerstraße
Brakerstr. 74
46238 Bottrop

Telefon: 02041 / 7030

Email: fachbereich68(at)bottrop(dot)de

VORSICHT: Riesenbärenklau

Eine umstrittene Pflanze

 

Naturschönheit oder Pest, hier scheiden sich die Geister.

 

Der Riesenbärenklau, auch als Herkulesstaude bekannt, zählt zu den Neophyten. Er stammt aus dem Kaukasus, wurde schon im 19. Jahrhundert nach Europa eingeführt und ist hier mittlerweile weit verbreitet.

 

Seit einigen Jahrzehnten breitet sich die 2 bis 4 Meter hoch werdende Staude immer stärker aus. Sie wird durch die Zunahme an Brachflächen, Uferrandstreifen, Industriebrachen und ähnlichen nicht unmittelbar genutzten Flächen indirekt gefördert. Die Vermehrung der Herkulesstaude geschieht nicht über die Wurzeln, sondern über die große Anzahl von Samen. Ausgewachsene Pflanzen können 10.000 bis 50.000 Samen bilden, die unter optimalen Bedingungen 8 bis 10 Jahre keimfähig sind. Vor allem Gewässer mit ihren Überschwemmungsgebieten sowie von Verwirbelung betroffene Straßen, Wege und Geleise bilden die Hauptverbreitungswege. Darüber hinaus werden die Samen über Erdbewegungen, Baumaßnahmen, Schälen von Straßenbanketten sowie natürlich auch über Mensch und Tier verbreitet. Die Pflanze besiedelt nahezu alle Standorte.

 

Das Schlimme ist, dass von der eigentlich schönen Riesenpflanze große Gefahren ausgehen.

 

Zum einen, weil der Riesenbärenklau andere Pflanzen am Standort verdrängt, da er sehr früh im Jahr keimt und sehr schnell wächst. Seine großen Blätter verschatten die übrige Vegetation und behindern damit deren Entwicklung, was insbesondere für ohnehin schon gefährdete Pflanzen in besonders geschützten Biotopen verhängnisvoll ist.

 

Neben der Verdrängung der heimischen Flora und Fauna sowie den Erosionsschäden an Gewässern rückt insbesondere die gesundheitliche Gefahr für den Menschen in den Vordergrund. Der Saft aller Pflanzenteile enthält photosensibilisierende Substanzen, fachsprachlich Furanocoumarine, die in Verbindung mit der UV-Strahlung des Sonnenlichts teilweise zu schweren, verbrennungsähnlichen Schäden der Haut führen, welche nur schwer abheilen. Die größte Gefährdung durch Sonnenlicht besteht 30 Minuten bis zwei Stunden nach Hautkontakt. Symptome wie Hautrötungen entstehen nach etwa 24 Stunden. Aber nicht nur die direkte Berührung der Herkulesstaude führt zu vorgenannten Verletzungen. Mittels feinster Härchen die sich durch Wind oder Verwirbelung von der Pflanze lösen und dann mit der menschlichen Haut in Berührung kommen, werden solche Verbrennungen hervorgerufen.

 

Somit ist oberste Vorsicht geboten, wenn Reiter, Wanderer oder Radler einer solchen Herkulesstaude begegnen. Zur eigenen Sicherheit, sollte sie mit großem Abstand passiert werden.

 

Der Kreis Recklinghausen hat dem Riesenbärenklau schon vor Jahren den Kampf angesagt; so auch andere Kreise und Kommunen. Unterstützen kann jeder, indem Pflanzenstandorte an die örtlichen Umweltämter gemeldet werden. Und weil nahezu jeder Freizeitsportler ein Handy mit sich führt, kann die Meldung gleich inklusive aktuellem Foto erfolgen.

 

02. Mai 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



STECKBRIEF

Riesenbärenklau, genannt Herkulesstaude

Aussehen:

  • zwei- bis mehrjährig, einmalblühende krautige Staudenpflanze
  • große, weiß blühende Dolden
  • Aufwuchs 2 - 4 m Höhe innerhalb weniger Wochen
  • mäßig dicht beharrte, meist purpurn gefleckte Stängel
  • Stängeldurchmesser an der Basis bis zu 10 cm
  • Laubblätter bis zu 1 m lang, mit Stiel auch bis zu 3 m
  • Blattbreite drei-, fünf- oder neunteilig fiederschnittig
  • seitliche Blattabschnitte tief geteilt und bis zu 1 m lang sowie über 20 cm breit
Vorkommen:
  • Die Pflanze besiedelt nahezu alle Standorte, insbesondere
  • Gewässer mit Überschwemmungsgebieten
  • an von Verwirbelung betroffenen Straßen, Wege und Geleise.
Vermehrung:
  • Ausgewachsene Pflanzen können 10.000 bis 50.000 Samen bilden, die unter optimalen Bedingungen 8 bis 10 Jahre keimfähig sind.
Verbreitung:
  •  Wind, Wasser, Verwirbelungen, Erdbewegungen, Baumaßnahmen, Schälen von Straßenbanketten sowie über Mensch und Tier
Gefahren:
  • Verdrängung der heimischen Flora und Fauna
  • Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier. Symptome: teils bis zu schwere, verbrennungsähnliche Schäden der Haut

02. Mai 2020, Autor/Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Rechtstipp im Mai

Gefälligkeit

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

01. Mai 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Reiten in Bottrop

Klage erfolgreich - Allgemeinverfügung aufgehoben

 

Mit der Veröffentlichung des Amtsblattes 2020/021 wurde die zum 01.01.2018 in Kraft getretene Allgemeinverfügung zur Beschränkung des Reitens in Waldflächen innerhalb des Stadtgebietes Bottrop mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

 

Somit gilt nun gemäß § 58 (2) Landesnaturschutzgesetz, dass im Wald auf allen öffentlichen und privaten Straßen und Fahrwegen - auch wenn sie als Wanderwege gekennzeichnet sind - sowie auf den nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung ausgeschilderten Reitwegen geritten werden darf. Als Fahrwege werden befestigte oder naturfeste Waldwirtschaftswege bezeichnet, die von einem zweispurigen Fahrzeug befahren werden können. Das Führen von Pferden ist auf allen Wegen gestattet.

 

Geklagt hatten unsere VFD-Freundin Angelika sowie der VFD Landesverband NRW.

 

10. April 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Frohe Ostern

 

 



Covid 19 - Was rät die VFD

 

Da wiederholt nachgefragt wurde, zu welcher Verfahrensweise die VFD offiziell im Umgang mit dem eigenen Pferd rät, haben wir an dieser Stelle einen Direktlink zum VFDnet eingerichtet, wo alle wichtigen Informationen zu finden sind.

 

Grundsätzlich wichtig ist, dass das Kontaktverbot unbedingt eingehalten wird. Insbesondere in Gemeinschafts- sowie Pensionsställen ist es schwer, Kontakte zu vermeiden. Doch wurden aufgrund Missachtung bereits Stallungsanlagen in NRW für sämtliche Pferdebesitzer gesperrt. Somit tut Euch und Euren Pferden einen Gefallen, sprecht die Zeiten ab, an denen Ihr Euer Pferd besucht und gebt auch Euren Stallkollegen ausreichend Zeit zur Betreuung ihrer Pferde. 

 

Bleibt gesund, wir sehen uns!

 

02. April 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Fotoquelle: http://www.recklinghausen.de

 


Rechtstipp im April

Kutsche gegen Auto

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01. April 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Corona sorgt für Stillstand

Anordnung der Stadt und des Kreises Recklinghausen

 

Weil unsere Überschrift so mehrdeutig gemeint, wie sie tatsächlich auch ist, fahren wir unsere VFD-Aktivitäten auf Null herunter. Nur so können wir die Gesundheit unserer Pferdesportler und damit auch das Leben aller sie umgebenden Personen schützen.

 

Alle Veranstaltungen der VFD Kreis Recklinghausen

bis einschließlich 20. Mai 2020

sind hiermit abgesagt.

 

Hiervon sind wie folgt betroffen:

  • 29.03.2020 Frühjahrsritt
  • 03.04.2020 VFD-Thementreff "Reiten mit Handicap"
  • 08.05.2020 VFD-Treff
  • 17.05.2020 Orientierungsritt
  • 17.05.2020 Kinder- und Jugendreitturnier

 

Offizielle Informationen über den Virus sind auf der HP des Kreises RE zusammengestellt.

 

13. März 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Fotoquelle: http://www.recklinghausen.de

 


Ebenfalls interessiert an dem Wanderrittvortrag war unsere Reitfreundin Renate, die aus Aachen herzliche Grüße an die Recklinghäuser VFD sendet.

1625 Kilometer in 3 Stunden

 

Hiermit wurde nicht ein neuer Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. Insgesamt 1625 Kilometer lang war der Wanderritt unserer VFD-Freundin Sabine Keller vom heimatlichen Mechernich in der Eifel bis zur französischen Atlantikküste im Jahre 2015. Und über genau diesen Ritt präsentierte Sabine am gestrigen Abend einen dreistündigen Lichtbildervortrag im Schatten des Aachener Doms. Klar, dass bei einem so spannenden Vortrag auch Recklinghäuser VFD'ler dabei sein wollten.

 

Auf ihrer Tour erlebte Sabine wundervolle Natur, gastfreundschaftliche Menschen, kuriose Ereignisse, gefährliche Situationen sowie innige Partnerschaft zum Wanderfreund Pferd. Und von Letzterem hatte Sabine gleich zwei mit: Isis und Marenga, zwei von ihr selbst gezogene Mangalarga-Marchadores Stuten.

 

Nach dem Vortrag gewährte uns Sabine einen Blick in ihre Satteltaschen sowie auf ihre Ausrüstung und siehe, bis auf die Silikon-Fellglanz-Paste gegen Wundblasen an Sabines Füßen sowie Pommade gegen Scheuerstellen unter dem Hinterzeug des Packpferdes gleicht der Inhalt unserem Gepäck auf Mittelstrecken. Somit bestätigt sich wieder einmal die Erkenntnis: Ob man nur für drei Übernachtungen oder einen Wanderritt über drei Monate packt ... Anzahl der mitzunehmenden Gegenstände, Gewicht sowie Volumen sind nahezu gleich.

 

04. März 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Tourfotos: Keller

 

 



Frühjahrsritt ausgebucht

 

Mit 32 angemeldeten Reitern ist unser diesjähriger Frühjahrsritt in der Haard voll, so dass wir die Online-Anmeldung deaktiviert haben.

 

Wer beim Frühlingserwachen in der Haard nicht dabei sein kann, hat im Herbst Gelegenheit, am Halloween-Ritt teilzunehmen.

 

03. März 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Botschaft

 

Umringt von Wolfgang Schönberger (l.) und Albert Weitzmann (r.) sendet unsere VFD-Freundin Heidi Löwen herzliche Grüße vom Messestand der VFD Baden-Württemberg auf der Pferd Bodensee in ihre alte Heimat NRW.

 

03. März 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger


Rechtstipp im März

Ärger mit dem Hufschmied

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

02. März 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



Klammheimlich

 

Tatsächlich, unsere VFD-Freundin Ute Wronski hat sich getraut ... ganz still und leise, sozusagen klammheimlich ... Sie und ihr Manfred haben sich am Freitag 21. Februar im Standesamt Recklinghausen gegenseitig das JA-Wort gegeben und gleichzeitig immerwährende Liebe versprochen. Somit hat uns Ute um den großen Spaß eines VFD-Reiterspaliers gebracht - schade.

 

Wir wünschen dem Brautpaar von Herzen alles Liebe und Gute auf ihrem gemeinsamen Weg in die Zukunft.

 

25. Februar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger


VFD auf der Reitsportmesse Magdeburg

7. bis 9. Februar

 

Schön war's die vielen Freunde der VFD Sachsen-Anhalt wiederzusehen.

 

Auch in diesem Jahr überraschten sowohl das Stand-, als auch das Showteam die interessierten Messebesucher mit tollen Aktionen. Mit Kindern und Jugendlichen wurden Steckenpferde gebastelt und eine pferdegerechte, moderne Stallungsanlage im Miniaturformat errichtet. Darüber hinaus gab es eine Rallye kreuz und quer durch die Messehallen, an deren Stationen verschiedene VFD-Partner die kleinen Pferdefreunde mit Aufgaben und Stempeln erwarteten.

 

In den Showringen wurde zweimal täglich die Vielfalt in der VFD mit Reiten, Fahren, Säumen sowie Horsemanship präsentiert. Die kleinsten Messebesucher durften Schnelligkeit und Geschick im Parcour der Steckenpferdrallye beweisen.

 

14. Februar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 

 



Gans im Glück

 

So der Titel einer Ausstellung mit "Gans viel Kunst" unter anderem von und mit unserer lieben Starfotografin Britta Müller. Zu sehen sind Fotografien, Gemälde auf Leinwand und Vogelfedern, Töpferwaren, Holzskulpturen uvm.

 

Beim Besuch der heutigen Ausstellungseröffnung erhielten wir tiefe Einblicke in das gesellschaftliche und familiäre Leben der heimischen Wasservögel. Wir erfuhren vom Liebesgesäusel der Kanadagänse, Alarmgeschnatter der Nilgans, Fremdgehen, Brut Kuckukskinder und Kükenklau sowie Verletzungsrisiken und Einflüsse auf Mensch, Natur und Umwelt.

 

Als Bonus gab es eine einstündige Gänseführung rund um Schloss Strünkede, wo sich uns unzählige Kanadagänse nebst Stockenten, Teich- und Blesshühnern, Nilgänse und Kormorane zum Anfassen nahe präsentierten.

 

Wer mehr über Gans & Co. erfahren möchte, sollte unbedingt die Ausstellung besuchen, die noch bis Sonntag, 9. Februar im Schollbrockhaus am Schloss Strünkede in Herne zu erleben ist. Geöffnet werktags von 14.30 - 17.30 Uhr, am Wochenende von 12 - 17.30 Uhr. Parken & Eintritt frei. Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel direkt vor der Haustür.

 

Das große Britta-Müller-Gänse-Quiz sowie viel mehr Interessantes und Wissenswertes in unserer Rubrik NATURpur.

 

02. Februar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 



Rechtstipp im Februar

Kissing Spines

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

01. Februar 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 



"Emsland to go" (fast) ausgebucht

 

Zu spät! Wer sich bis jetzt, Freitag 31.01.2020 um 17.20 Uhr, nicht angemeldet hat, ist nicht dabei, wenn sich die VFD Recklinghausen und Unna auf Hof Lüssing im Emsland ein schönes Septemberwochenende machen. Die Online-Anmeldung wurde deaktiviert.

 

All das gilt jedoch nicht für einen männlichen Interessenten. Für genau einen männlichen Teilnehmer haben wir noch einen Platz in der Männer-WG frei. Also los, sei dabei. Melde Dich bei der in der Ausschreibung genannten Kontaktperson.

 31. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


VFD on tour 2020

 

Eile ist geboten, denn nur noch wenige Plätze zu "Emsland to go" sind frei. Wichtiger denn je ist dieses Mal, dass der Teilnehmerbetrag mit der Anmeldung auch unverzüglich überwiesen wird, denn OHNE Zahlungseingang, KEINE Teilnahmegarantie.

 

Wie immer freuen wir uns auch über teilnehmende Kutschfahrer - ein Gespann ist bereits angemeldet, doch mit mehreren macht's noch viel mehr Spaß!

 27. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


VFD-Treff im Februar

Jahreshauptversammlung am 07.02.2020

 

Noch gut eine Woche, dann treffen wir uns wieder zum Klönen und Lachen. Darüber hinaus steht unsere Jahreshauptversammlung an. Ohne Wahlen, doch möchten wir alle Mitglieder über unsere Vereinsdaten und Fakten informieren.

 

Aus beruflichen Gründen werde ich, Eure 1. Vorsitzende, leider nicht teilnehmen können, weil ich für eine Woche nach Magdeburg muss. Hierfür bitte ich Euch um Verständnis. Sina, Mecky und Susi sind vorbereitet. Sie stehen all Euren Fragen Rede und Antwort und somit werdet Ihr bestens informiert.

 

Wer sich bislang noch nicht über unsere Tagesordnung informieren konnte hat zu jederzeit Gelegenheit, dieses unter Termine nachzuholen. Bitte vergesst nicht, dass wir uns seit Jahresbeginn in einer anderen Gastronomie treffen und zwar in der

 

Pizzeria Richarz

Farnstraße 2

45661 Recklinghausen

 

Wie immer beginnen wir um 20.00 Uhr. Ich bitte um Pünktlichkeit, damit Mecky es mit dem Protokollieren der Versammlung einfacher haben wird. Euch allen wünsche ich viel Spaß beim Informieren, Diskutieren und Schnabulieren.

 

Auf ein Wiedersehen, Eure Gaby Eichenberger - 1. Vorsitzende

 

 27. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Hilfe zur Selbsthilfe

 

Am gestrigen Sonntag lud die VFD Kreis Unna zur Weiterbildung auf den Hof Kröger in Fröndenberg ein. Thema war "Erste Hilfe am Pferd" unter der Leitung der Tierärztinnen Dr. Katharina Krummel und Lisa Keil.

 

Nach kurzer Begrüßungsrunde durch die Gastgeberin Elke Kröger, durfte jeder Teilnehmer ein imaginäres Pferd von der Weide holen - bedauernswerter Weise waren alle Rösser verletzt oder blitzartig erkrankt, so dass gemeinschaftlich erste Maßnahmen diskutiert wurden, um das Pferd schnellstmöglich zu heilen oder es dem weiterbehandelnden Tierarzt oder Hufschmied optimal übergeben zu können.

 

Zwischendurch ging es raus ans Pferd, genauer gesagt an Welsh Cob "Quirijn" sowie Shetty "Elvis". An ihnen wurde demonstriert, wie und wo ATP-Werte ermittelt werden. Dabei durfte jeder mal selbst durchs Stethoskop den Herzschlag des Pferdes erhorchen. Darüber hinaus verpassten die engagierten Tierärztinnen dem ungewohnt gelassenen Quirijn einen Vorderröhren- sowie einen Hufverband.

 

Alles in allem war es ein informatives und zugleich heiteres Seminar mit gut vorbereiteten Referentinnen und, was stets am wichtigsten ist, mit einer unschlagbar tollen Gastgeberin.

 

Zum Schluss unser Tipp an Gelände- und Wanderreiter sowie im besonderen an alle Rittführer:

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, sowohl Erste-Hilfe-Mensch, als auch Erste-Hilfe-Pferd alle zwei bis drei Jahre aufzufrischen, damit im Ernstfall bedarfsgerecht und schnell gehandelt werden kann.

 

27. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 



Gans im Glück

Ausstellung mit Gans viel Kunst

 

Unsere VFD-Freundin Britta Müller lädt zur Gänse-Ausstellung mit Fotografien, Malereien sowie Infos zur Stadtnatur ein

 

Wann:

02.02. - 09.02.2020

Uhrzeit:

Sa + So 12.00 - 17.30 Uhr

Mo - Fr  14.30 - 17.30 Uhr

Wo:

Galerie Schollbrockhaus

am Schloss Strünkede

Karl-Brandt-Weg

44629 Herne

 

Eintritt frei sowie kostenfreie Parkplätze

 

23. Januar 2020, Quelle: B. Müller / Redaktion: Gabriele Eichenberger

 


Aktiv durchs Jahr 2020

 

Wie immer zu Beginn des Jahres, waren wir für Euch fleißig und haben die ersten Ausschreibungen zum Herunterladen bereit gestellt sowie die jeweiligen Online-Anmeldungen frei geschaltet. Wir freuen uns auf rege Teilnahme...

 

 

23. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


VFD on tour 2020

Nachtrag

 

Nennungsschluss ist schon am 1. März 2020. Dann  müssen wir schon verbindlich buchen sowie eine Anzahlung leisten.

 

Zu unserer Veranstaltung ist nur die Person angemeldet, von der uns eine vollständig ausgefüllte Anmeldung zum Nennschluss zuzüglich Zahlungseingang bis eine Woche nach Nennschluss vorliegt. Reservierungen gibt es nicht!

 

16. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


VFD on tour 2020

Vereinsfreizeit "Emsland to go"

 

Die Ausschreibung ist online und steht ab sofort zum Herunterladen bereit. Auch die Online-Anmeldungen sind scharf geschaltet. Weitere Infos auf unserer Terminseite.

 

Schon jetzt ein großes Dankeschön an unsere Chef-Organisatorin Nina Gögen.

 

16. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Bildquelle: https://www.luessing.de

 


Ritt ins gemeinsame Glück

 

Freudig verkünden wir:

Am heutigen Mittwoch, dem 15. Januar 2020 gaben sich Jennifer Münch und Hannes Hansen um 15 Uhr im Standesamt Recklinghausen das "JA"-Wort.

 

Weil unsere Jenni schon im Mutterleib mit dem Pferdevirus geimpft wurde und praktisch von Geburt an Mitglied der Recklinghäuser VFD ist, zeigte sie seit der frühesten Kindheit, in Jugend sowie als Erwachsene bei gemeinschaftlichen Ausritten und Wettbewerben, was sie reiterlich auf dem Kasten hat. Anders ihr lieber Hannes, der bislang rein gar nichts mit Pferden am Hut hatte. Somit war Hannes gleich nach der Trauung reif, eine entscheidende Hürde zu nehmen, um in die Reihen unserer VFD aufgenommen zu werden: Hannes musste auf's Pferd - und nicht irgendeines! Vor dem Rathausportal wurden dem Brautpaar zwei weiße Rösser gereicht, auf denen sie im Gleichschritt, Hand in Hand durch unser Fahnenspalier hindurch zu reiten hatten. So ging denn auch Jennis Mädchentraum in Erfüllung, wie Aschenbrödel mit ihrem Prinzen gemeinsam in eine glückliche Zukunft zu reiten.

 

"Hoch soll'n sie leben" und ein dreifaches 'Gut Ritt' wünschen alle Mitglieder der VFD Kreis Recklinghausen.

 

15. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

Fotos: Britta Müller

 



VFD Treff am neuen Ort

 

An jedem 1. Freitag eines Monats - ausgenommen an Feiertagen - treffen wir uns um 20 Uhr künftig in der

 

Pizzeria Richarz

Farnstraße 2

45661 Recklinghausen

 

Wie bisher sind alle Pferdefreunde von nah und fern herzlich eingeladen zu kommen, um mit uns zu plaudern, Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen, zu diskutieren sowie interessanten Vorträgen zu lauschen. Eine Mitgliedschaft wird nicht vorausgesetzt.

 

01. Januar 2020, Autor/Red.: Gabriele Eichenberger

 


Rechtstipp im Januar

Auf und Davon Teil 2

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Weitere Rechtsfälle und Informationen über unsere jagdreitende und gespannfahrende Rechtsanwältin Ortrun Voß gibt es hier.

 

01. Januar 2020, Autor: Ortrun Voß / Redaktion: Gabriele Eichenberger